Leut‘, so reißt die Augen auf,
die Sonne lacht aus hellem Bauch.
Ihr Gärtner müsst die Blümchen gießen,
dass ihre Blätter auf gen Himmel sprießen.
Ihr Imker sollt den Honig schleudern,
den die Bienchen gierig aus den Blüten säubern.
Wie grün sind Wald und Wiesen an den Seen,
wo Touristen sich gern liegen sehn.
Mensch, besing‘ das Glück mit lautem Ton,
Sie wartet kraftvoll leuchtend schon,
Wärme, Wind und Farb sind ihr Geleit,
des Herzen schmiegsam Sommerkleid.
Vom Lichte nur ein Spiegel,
ist klarer Sternenpracht ein stetes Siegel.
Will er aus dem Dunkel diese Welt ertasten,
verweilt, wo so viele ihre Sorgen lasten.
Die Ufer bleiben stumm,
ängstlich gehen Schatten um.
Einsam kam er angeschlichen,
ist einsam bald dem Tag gewichen.
Er steht all jenen zu Gesicht,
die da branden in der Traumes Gischt.